New server model? Your opinion matters!
Recently, there have been some new hardware releases which also could be very interesting for servers. Once again, we would like to ask for your feedback on the current AMD and Intel lineup.
You can choose one of the servers below. Their price is identical.
Which one would you prefer?
- Intel Core i7 3930X with six cores at 3,20 GHz each and HT
64 GB of RAM
256 GB SSD
2000 GB HDD (55%, 210 Votes) - AMD Opteron 6272 with 16 cores at 2,1 GHz each
64 GB of REG ECC RAM
256 GB SSD
2000 GB HDD
(45%, 169 Votes)
Total Voters: 379
We would be thrilled to hear why you would prefer one of them over the one. Or is there an entirely different configuration which you would be interested in? Feel free to post in the comments for this.
Looking forward to hearing from you
!
Mike
Im Giga-Hosting Buero: Surfen mit 2 x 1 Gbit/s
Unlängst hat die in die Jahre gekommene DSL-Anbindung unserer Büroräume ein sehr angenehmes Upgrade erfahren:
Nach professioneller Planung und tatkräftiger Umsetzung durch unsere beiden mit diesem Projekt befassten Mitarbeiter wurden sämtliche Büros von Giga-Hosting nun an die Highspeed-Anbindung unseres Rechenzentrums konnektiert. Damit surfen nun alle Mitarbeiter - eine passende Netzwerkkarte vorausgesetzt - mit 1 Gbit/s , und zwar synchron im Down- als auch im Upstream. Denkt man an die Entstehungszeit des Internets, wie wir es heute kennen, in den 90er oder auch frühen 2000er Jahren zurück, in denen das sekundenlange Laden eines einzelnen Bildchens im Browser oft zur Geduldsprobe wurde und gar das Downloaden eines kleinen Filmes nahezu unmöglich war, wird einem die Dimension dieser Geschwindigkeit erst richtig bewusst.
Die Telekom kann gleichwohl aufatmen, denn sie wird uns nicht als jahrelangen DSL-Kunden verlieren. Die alte DSL-Leitung haben wir nämlich nicht gekündigt, sondern als "Fallback"-Leitung konfiguiert: Sollte einmal aus irgend einem Grund unsere neue, schnelle Büroanbindung ausfallen, so erkennt das unser - übrigens ebenfalls redundant ausgelegter - Router und schaltet vollautomatisch auf die DSL-Leitung um. In einem solchen, unwahrscheinlichen Ausfallszenario surfen unsere Mitarbeiter zwar wieder kurzzeitig langsamer, bleiben aber immer online und für unsere Kunden zu 100 % erreichbar.
Manch einer mag sich nun fragen: Wozu braucht man im Büro eine Anbindung von 1 Gbit/s an das Internet? Die Antwort darauf ist einfach: Gar nicht. Wir haben sie einfach, ganz getreu unserem Motto "Think bigger, think Giga".
Eine Selbstverständlichkeit ist es, dass von dieser neuen, schnellen Anbindung auch unsere Gäste - Rechenzentrumsbesucher, Kunden, Partner, Freunde - profitieren. In unserer Empfangslongue, die derzeit geplant und vorbereitet wird, wird es neben dem klassischen WLAN und LAN-Anschluss auch einen internetfähigen Fernseher geben, mit dem unsere Besucher via Drahtlostastatur- und Maus auch ohne Notebook, Smartphone und Co bei einer Tasse Kaffee stets gemütlich im Bilde bleiben werden.
Ansichtskarten? Eine aussterbende Spezies!
Unaufhaltsam naht sie nun wieder, die Urlaubszeit. Für die meisten schwer gestressten Arbeitnehmer ist es eine Auszeit für Erholung, die einen oftmals in exotische Gefilde führt.
Wie jedes Jahr um diese Zeit, gehört es zu meinen Reisevorbereitungen, mein Adressbuch herzurichten, um meinen Freunden und Bekannten dann vom Urlaubsort einen bebilderten Gruß im Format 10,5 x 15cm in Form einer Ansichtskarte zukommen zu lassen.
Allerdings muss man sie im Zeitalter sozialer Netzwerke, von Twitter, Skype und MMS zu den bedrohten Arten zählen, so meine Erfahrung.
Ob nun die gute alte Ansichtskarte bereits auf die 'rote Liste' der vom Aussterben bedrohten Kommunikationsmittel gehört, ist zwar fraglich, aber dass ein deutlicher Abwärtstrend seit dem Jahr 2000 hinsichtlich verschickter Ansichtskarten zu verzeichnen ist, ist unbestritten und statistisch belegt.
Nun, was spricht eigentlich dafür, diese, in den Augen Vieler, antiquierte Art, Grüße vom Urlaubsort zu senden, beizubehalten?
Auf den ersten Blick nicht viel. Jedes Mobiltelefon ist mittlerweile in der Lage, passable Fotos zu schießen, welche direkt vom Strand, oder noch besser, direkt aus der Strandbar, versehen mit launigem Text, an die Daheimgebliebenen versendet werden können. Von selbst gedrehten Videos, kurz und problemlos auf YouTube hochgeladen, ganz abgesehen.
Keine Jugendherberge und kein Campingplatz, geschweige denn Hotel, könnte mehr Gäste anlocken, wäre da nicht die 'Internet Ecke' mit E-Mail Zugang oder Skype Ausstattung. Und selbst an entlegensten Orten der Welt gibt es Internet Cafes, die für kleines Geld anbieten, mit den Freunden Kontakt aufzunehmen und diese an den Urlaubsfreuden teilhaben zu lassen.
Eine Umfrage unter Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren hat sogar ergeben, dass vielen gar nicht bekannt ist, ob und wie eine Ansichtskarte zu frankieren und zu beschriften ist. Viele glaubten gar, man müsse diese Karten zwingend in einen Umschlag stecken, damit sie von der Post transportiert werden könnten. Die Schätzungen, was eine Briefmarke kostet, reichten von 1 Cent bis 1 Euro.
Was also spricht für die Ansichtskarte?
Dazu muss man die Angelegenheit aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Mich persönlich freut es einfach, Ansichtskarten aus vielen Ecken dieser Erde zugeschickt zu bekommen und, um ganz ehrlich zu sein, die meisten der darauf abgebildeten Sehenswürdigkeiten oder Landschaften hätte ich selbst am Ort des Geschehens nie so "aufgehübscht" ablichten können. Wie freue ich mich am Ende des Sommers über die an die Pinnwand gehefteten, bunten Urlaubsgrüße. Nicht ganz ohne Neid schweift mein Blick dann über diese kleine Galerie und ich weiß doch andererseits, dass auch meine Kartengrüße - zumindest temporär - irgendeine Wand zieren. Zugegebenermaßen bemerke ich ebenfalls, dass es von Jahr zu Jahr weniger Exemplare werden, doch könnte das auch an einer gewissen Schreibfaulheit liegen, die einen regelmäßig während des Urlaubs befällt. Und schließlich sende auch ich nur an die Freunde analoge Grüße per Ansichtskarte, die ebenfalls an mich gedacht haben. Letztlich bleibt ja demjenigen, der bereits die x-te Postkarte aus einer der Touristenhochburgen erhalten hat, immer noch die Freude über die bunten Briefmarken, selbst wenn er nicht unbedingt Numismatiker ist.
Das Sammeln von Ansichtskarten in entsprechenden Alben war in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ein gar nicht ungewöhnliches Hobby und sogar auf unserem Dachboden lagern noch Relikte aus dieser Zeit. Sollte ich vielleicht mal über E-Bay zu Geld machen. Zumindest diese Aussicht macht Hoffnung, dass die gute alte Ansichtskarte im Kreise der digitalen Mitglieder der Kommunikationsfamilie zumindest einen schönen, gemütlichen Altersruhesitz behält.
In diesem Sinne, schönen Urlaub und viele Grüße.
Umbau und Vergroesserung abgeschlossen
Da Giga-Hosting immer weiter wächst, sind nun noch weitere Büroräume im gleichen Gebäude in München angemietet worden. Nicht nur die Anzahl der V-Server, Colocation Server und der dedizierten Server der Kunden im Rechenzentrum nimmt stetig zu, sondern auch die Anzahl der Mitarbeiter steigt stetig, die sich um das "Wohlbefinden" unserer Kunden und unserer Server kümmern. Damit wird auch die Support-Qualität und die schnelle Reaktionszeit auf Anfragen auf einem sehr hohen Level sichergestellt.
Damit auch alle Mitarbeiter einen gut ausgestatteten und bequemen Arbeitsplatz haben, ist die Bürofläche nun mehr als verdoppelt worden. Die neu angemieteten und auch teilweise die "alten" Büroräume wurden umgebaut und dem gößeren Bedarf angepasst. Dazu wurden neue Wände, Türen und Verkabelungen in sehr kurzer Zeit eingebaut. Die Geschwindigkeit des Einbaus hat alle Mitarbeiter sehr fasziniert und war auch Tagesgespräch auf den Gängen. Innerhalb eines halben Tages war in ein Büro eine neue Wand und eine neue Tür in eingebaut, so dass aus jeweils einem Büro zwei Büros wurden. Deshalb mussten auch einige Mitarbeiter umziehen. Dies hat aber auch dazu geführt, dass man sich jetzt des öfteren im falschen Büro vorfindet, wenn man jemand sucht oder etwas kopieren möchte.
Auch die neuen Büroräume befinden sich direkt ein Stockwerk über dem Rechenzentrum, was den Support- und Technik-Mitarbeitern kürzeste Reaktionszeiten ermöglicht. Der Support ist auch weiterhin für Sie täglich von 8:00 - 23:00 Uhr telefonisch (Festnetz, keine teure Servicenummer) und jederzeit per eMail für Sie erreichbar.
Do You Streetview?
Tja, Google hatte mich gewarnt……..
....Als ich meinen Einspruch gegen Google Streetview elektronisch manifestierte, und darum bat unser Haus im World Wide Web unkenntlich zu machen, kam zuerst die bedauerliche Nachricht, dass ich wohl viele Freunde verlieren würde, beziehungsweise gar nicht erst kennen lernen würde. Ja, und noch viel schlimmer, diese würden niemals erfahren wie und wo ich wohne.
Nun, ich muss Google-Streetview an dieser Stelle dezent aber trotzdem nachdrücklich widersprechen. Das ist mir nämlich egal.
Ich habe im Zuge der Diskussion um Google-Streetview mal nachgezählt, und komme so etwa auf 10 Freunde, meine Familie nicht mitgerechnet natürlich. Diese 10 Freunde sind Freunde, die ich auch um mitten in der Nacht anrufen könnte und sie bitten, mein Auto abzuschleppen, den Zweitschlüssel zu meiner Wohnung vorbeibringen oder mir mit einem Geldbetrag aus der Klemme zu helfen, wo immer ich zu diesem Zeitpunkt auch stecke. Ich spreche also nicht von irgendwelchen virtuellen Freunden, die nur auf eine Schaltfläche zu klicken brauchen, um Ihre Sympathie oder Antipathie auszudrücken. Ich spreche von echten Freunden, die mehr als 35 Jahre zum Kreis meiner Vertrauten zählen zu dürfen, ich in der glücklichen Lage bin.
An Bekannten – und ich mache hier einen sehr feinen und nachdrücklichen Unterschied zu Freunden, kommen etwa nochmals zehn bis 12 Personen hinzu, so dass der Kreis derjenigen, die über meine Lebensverhältnisse informiert sind, sehr überschaubar ist.
Dazu- oder nicht dazu zu gehören war eine Abstimmung per Mausklick. Hätte dies in einem Wahllokal geschehen müssen, mit Freude wäre ich über 100 Kilometer gefahren um meinen Einspruch gegen die Darstellung meiner Wohnverhältnisse einzulegen. Es geht Niemanden etwas an. So einfach ist das. Die oben erwähnten 10 Freunde und 12 Bekannten wissen wie und wo ich wohne und jedem Anderen kann es schlicht gesagt, völlig egal sein, wie und wo ich lebe.
Wer zu meinen echten Freunden zählt, weiß ohnehin wo er mich findet, allen anderen sei mit biblischen Bezug gesagt, wer sucht…….der findet.
Debian 6 (Squeeze) released
One day after the official release of Debian 6 we are proud to offer this to our customer as well.
New customers can order it as operating system on our website, existing customers by contacting our support or using the ASI upgrade if they have ordered this.
For me the most important changes are:
Kernel 2.6.32
PHP 5.3
MySQL 5.1
Xen 4
More information can be found on the Debian website:
http://www.debian.org/News/2011/20110205a
Best regards,
Robert
Top-level domain statistic
What are the most popular top-level domains? Of course it is not surprising that '.com' is the most popular one, however I think the following statistic is pretty interesting to get a better understanding of the exact allocation:
| Top Level Domain | Domains |
|---|---|
| .com | 90.041.141 |
| .de | 13.844.607 |
| .net | 13.385.187 |
| .uk | 8.802.095 |
| .org | 8.793.264 |
| .cn | 6.509.393 |
| .info | 7.063.887 |
| .nl | 4.054.135 |
| .eu | 3.245.551 |
| .biz | 2.129.619 |
(Ranking from Sept. 2010, source: DENIC)
You want to register additional domains before other persons will catch them or you want to move all your domains to your existing Giga-International account? No problem - please just have a look at:
http://giga-international.com/?show=domains
(For customers from Germany: http://giga-hosting.biz/?show=domains)
Server models – your opinion!
Recently, there have been some new hardware releases which also could be very interesting for servers. In this blog entry, we would like to ask for your feedback on the current AMD and Intel lineup. For that reason, we have prepared four sample server configurations.
We would be thrilled to hear why you would prefer a certain model over another one. Or is there an entirely different configuration which you would be interested in? Feel free to post in the comments for this.
Looking forward to hearing from you
!
Mike
Endlich Urlaub……….
In diesen Wochen beginnt wieder die Ferienzeit und damit für Millionen von Menschen auch die Zeit der Überlegungen, wohin die Reise gehen soll, bzw. ob man auf eine Urlaubsfahrt nicht besser verzichten und die freie Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen sollte.
Während diejenigen, die sich für ‚Balkonien’ entschieden haben, vor Überraschungen weitgehend sicher sind, gibt es daneben ein Heer von Urlaubern, die abenteuerlustig genug sind, sich dem Wagnis hinzugeben, andere Völker, fremde Kulturen, exotische Speisen, fremdartige Riten usw. kennen zu lernen.
Sich nach der Heimkehr mit Freunden und Familie über das Erlebte auszutauschen, ist völlig normal und seit jeher Usus. Früher gipfelten diese Erlebnisberichte meist in den unsäglich ermüdenden Diashows, die einen, wären nicht Getränke und Knabbereien bereit gestanden, bereits nach dem 30. Bild in einen komaartigen Schlaf versetzt hätten.
Neuerdings stehen zum Zweck des Erfahrungsaustauschs unzählige sog. Foren im Internet zur Verfügung, für all die ‚Heimkehrer’ und den Kreis derjenigen, welche das Abenteuer ‚Urlaub’ noch vor sich haben. In diesen „Chatrooms“ ist es möglich, die Erlebnisse nach Herzenslaune an andere weiter zu geben.
Persönlich sehe ich hier allerdings eher eine sehr große Gefahr und kann zugegebenermaßen beim besten Willen keinen wirklichen Nutzen erkennen. Mehr noch, ich finde die Art und Weise, wie Zeitgenossen sich erdreisten, über Länder, Speisen, Hotels, Verkehrsmittel usw. zu urteilen, schlichtweg degoutant.
In Foren kann sich jeder Profilneurotiker fast unwidersprochen zum großen Experten aufspielen, der meint, qualifiziert zu sein, Urteile über die Güte einer Dienstleistung oder eines Angebots abgeben zu können. Solche Kritiken sind oft in höchstem Maße subjektiv und entbehren zumeist eines belastbaren Beweises. Fast schon scheint es zum Sport geworden zu sein, innerhalb eines Forums beweisen zu wollen, wer größere Fertigkeiten in der Disziplin der Rufschädigung im Internet an den Tag zu legen in der Lage ist.
Es ist ja so leicht – zumeist noch unter einem absurden Tarnnamen – die Hinrichtung eines Hoteliers, Busunternehmers oder Restaurantbetreibers auf dem digitalen Marktplatz des Internets zu fordern. Schlimmer noch, in fast hündischem Gehorsam melden sich meist weitere profilierungssüchtige Forenteilnehmer, die meinen, den oft unqualifizierten Äußerungen mit meist noch substanzloseren Kommentaren beipflichten zu müssen, nur um ihren Namen veröffentlicht zu sehen.
Keineswegs möchte ich falsch verstanden werden. Berechtigte Kritik soll und muss auch geäußert werden. Zahlreiche Gerichtsurteile zugunsten unzufriedener Reiseteilnehmer sprechen eine deutliche Sprache. Auffälligkeiten, die eine Reisepreisminderung rechtfertigen, sollten dann aber bitte bereits vor Ort angesprochen werden, um dem Kritisierten die Möglichkeit zur Nachbesserung zu geben. Nachträgliches und polemisierendes Abwatschen im Internet, welches den Kritisierten in einen Rechtfertigungsnotstand versetzt ist, feige und erfüllt in vielen Fällen den Tatbestand der üblen Nachrede.
Oft kollidieren die am Urlaubsort angetroffenen Verhältnisse ganz einfach mit überzogenem Anspruchsdenken. Wer vorschnell und genügend oft auch unsachlich kritisiert, sollte sich zumindest auch einmal darüber Gedanken machen, dass es sehr oft an den lokalen Gegebenheiten liegt, wenn nicht alles dem sonst gewohnten Niveau entspricht und die Maßstäbe, die er setzt, entsprechend anpassen. Auch ein schlecht bezahltes Zimmermädchen kann gesundheitliche und familiäre Probleme haben, auch ein ansonsten durchaus fähiger Koch bei tropischen Temperaturen in der Küche versagen. Wie sähe wohl in solchen Fällen die Leistung derjenigen aus, die in Foren vorschnell vernichtende Urteile fällen?.
Auch ich möchte die schönsten Tage des Jahres, den Urlaub, nicht als Horrortrip in Erinnerung behalten müssen. Und genau aus diesem Grund informiere auch ich mich bereits im Vorfeld meiner Reise sehr genau über das Ziel und darüber, was ich dort antreffen werde. Allerdings würde ich niemals auch nur einen Gedanken daran verschwenden, meine Information aus den Beiträgen eines Forums zu beziehen, sondern aus der Vielzahl seriöser Quellen.
Wozu gibt es die Pressedienste von Botschaften und Konsulaten, wozu gibt es von erfahrenen Journalisten verfasste Reiseführer, wozu gibt es von Fachleuten ausgearbeitete Literatur zum Thema Reisen? Unabhängige Institute, deren Veröffentlichungen – meist gegen geringe Gebühr – angefordert werden können, publizieren Testergebnisse. Wunderschön und hochwertig gestaltete Fachmagazine veröffentlichen unablässig Berichte Ihrer Reisekorrespondenten. Neben den redaktionellen Beiträgen, sind hier auch informativ und seriös gehaltene Leserbriefe eine weitere Informationsquelle. Daneben gibt es unzählige Hotel- und Restaurantführer, an denen wirklich qualifizierte Fachleute gearbeitet haben. Ob Campingplatz oder 5 Sterne Luxushotel, es gibt mehr als genug Literatur, die denjenigen fundiert und umfangreich auf sein Reiseziel vorbereitet, der – so wie ich – Internetforen aus den geschilderten Gründen, für eine Pest der Neuzeit hält.
Internet exchange points
Internet exchange points are a key component of the internet infrastructure. The following short video clip explains how they work.
By the way, we are really proud of our high-quality connectivity. The traffic of our customers can not only be routed through various Internet exchange points but also be routed via many direct peerings to the world´s most important network providers (e.g. Level3, TeliaSonera, CABLE&WIRELESS, Deutsche Telekom, ...). And of course we will expand our connectivity furthermore in the future for you
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